In dieser Reihne erfährt Ihr mehr über die Autofreie Insel vor Sibenik und darüber wo die Kapern wachsen, sowie über die Kroatische Genies und entdecker. 

 

 

Insel Zirje 

Ein Abentuer und ein unvergessliches Erlebnis,

dass noch lange in der Errinerung bleiben wird!

 

 

Schon wieder aus der Reihe " das ist auch Kroatien". Heute ist die größte Insel vor Sibenik dran gewesen, die Insel Zirje. Wieder ein besonderes Erlebnis und besondere Begegnungen mit Außergewöhnlichen Menschen und deren Geschichten. Schon bei der Ankunft sieht man am Hafen dass diese Insel nicht mit protzigen und Prachtvollen Villen punkten kann. Am Hafen habe ich ein Schild gelesen von "Konoba Julie" Auf dem Schild stand Abholung zur Konoba mit der Telefonnummer drauf. Ich habe dort angerufen und nach ein paar Minuten sind wir abgeholt worden und durch Landesinnere zum eigentlichen Zentrum und Ort Zirje gefahren. Mir war ehrlich gesagt bei der Fahrt ein wenig mulmig.

Denn der Fahrer und Gastronom fuhr nur mit einer Hand, er war nämlich seit dem 3 Lebensjahr auf Grund der Kinderlähmung behindert. Endlich angekommen sind wir ausgestiegen und verabschiedeten uns bis zum Mittagessen. Wir gingen durch diesen Ort dessen Häuser vor langer Zeit bewohnt waren und heute überwiegend verlassen sind. Wir trafen eine alte Dame die uns viel über die Insel erzählen könnte. Und wieder so eine tolle Begegnung und tolle Zeitzeuge über mehrere Kriege und Mächte über die Insel berichten könnte. Wir gingen nun wieder zurück zur unserem verabredeten Konoba Julie. Ich kann immer noch nicht glauben was diese Familie so bewegt und was sie für eine Motivation haben. Die haben nämlich in einen Halbfertigen Bau eine Konoba eröffnet ohne öffentlichen Strom und Wasser. Wir erhielten eiskalten Getränke und ein hervorragenden " schwarzes Rissoto".

Zum Schluss haben wir ziemlich viele Fragen gestellt und müssten uns doch auten das wir die Recherchen arbeiten machen. Auf dem Weg zum Hafen hat uns der Wirt die Schlüssel für die Kirche Besichtigung organisiert und uns einiges auf dem Weg gezeigt. Bei der Rückfahrt hatte ich überhaupt keine Angst mehr obwohl wir um die Kurve ziemlich auf der falschen Spur waren, weil er mir sagte; "ich liebe mein Leben" und ich habe diesen außergewöhnlich Menschen geglaubt. Mich bewegen solche Menschen, denn in so einer trostlosen Insel so eine Hoffnung. Einfach toll. Auf #Reiseführerrecherche 2016

 

PS:i st nicht Autofrei