Ich verlasse gegen Mittag die Insel Lopud mit dem Katamaran und fahre alleine nach Dubrovnik, unser Auto abzuholen. Ich sitze neben der Kapitankoje zünde mir eine Zigarete an und beobachte die Kapitans wie Sie Hand in Hand arbeiten und den kleinen Hafen von Lopud verlassen. Ich schaute von meinem Notitzbuch ab auf die die hinterligende Insel Lopud auf die kleine Kapele und sah jemanden der mir zuwinkte. Mein Man. Paralel schreibt mir unsere Tochter Masage ; "Mama wir sehen dich"

So könnte auch eine Liebesgeschichte vor ca 200 Jahren lauten. Ich ergere mich das mein Aku von meiem Handy lehr ist und ich diesen Moment nicht festhalten könnte. Ich beschloss für mich die Insel Lopud, die "Insel der Liebenden"  zu benenen.

Teil I: 

 

Tja, wie sagt man es so,,, "der frühe Folgel fängt den Wurm"  So haben wir uns es heute morgen vorgenommen bevor die Scharen und Massentouristen aus Dubrovnik mittlerweile auch die Autofreie Insel Lopud einnehmen. 

Der Wecker klingelte heute morgen um 6:00 h morgens und ich es hieß schnell die Fahrradtaschen packen für eine Tagestour und zum Katamaran fahren. 

Da wir aber keine Perfeckte Famile sind und wie es auch im warem Leben ist, kalppt es alles nicht so wie im Bilderbuch. wir stelle fest dass wir unsere Badeschaen im Auto, das im Fährhafen in Dubrovnik steht, Badehandtasche inklusive Badeschuhe und Handtücher. Am ende suchte ich auch  noch den Appartmentschlüssel....

 

Angekommen im Fährhafen organisert ich gehe die Kapitäns zu bekwatschen und Matthias geht die Ticket kaufen. Die Jungs sind gut gelaunt und lassen sich auf ein Flört ein und warteten ca 5 Minuten auf Meinen Mann:)

Nach einer kürzen Überfahrt ereichen wir die Insel Lopud. Der kleine Hafen und Ort schläft noch und ist fast ausgestorben. Nur ein Kaffee um ca 6: 45 war geöffnet wo unser Hauptfigur "Tomica" sein Kaffee zelebrierte und die ersten Touris beobachtete die auf die Insel kamen.

Ein Italinesich-Kroatischer Gentelmaen mit Deutschtugendenden.  

Und ja die kleine Insel Lopud die gerade heute ca. 200 Einwohner hat beherbert auch noch täglich ständige Gäste die in den "Betonhochbettenbourg" Hotel ca 2000 Göaste plus die Badegäste aus Dubrovnik täglich um 500. Tja kein wunder dass so eine Hübsche Katja in den siebzigern ungeschadetet davon kommt:)

Es ist eine seltenheit jemanden wie Tomica der übigens heervoragend Deutsch spricht, der in Deutschland ein sehr wichtigen Posten als "Heusmeister" hatte, kehrte in seine Heimat wieder zurück.  Er spracch wie keiner anderer so über seine Alte wahlheimat Deutschland und deshlab fanden wir beide ganz schnell eine geimeinsame sprache und es war klar es wird eine spannedene Uterhaltung mit Tomica und deshallb  schlug ich ihm vor das er sich zu uns setzten sollte. Ich kürze die Geschichte doch ab da es in weniogen Stunden weitere erkäntnisse gab und am Abend beim meiner Ankunft vo  unseren Gastgäbern in Sudurad auf Sipan feststellten dass wir eine geminsame bekannschaft haben, den Tomica 

Ja der Tmica ist schon eine Figur auf Loupud und so würde mir klar dass es auch gar nicht anderes geht.

Ich erfuhr noch dass Tomica ein Retter von einer Gastarbeiterin aus Bosnieien war und seine Liebe zu siener Katja in Deutschldn so definerte:  "Wir lieben uns, und unsere Liebe funtioniert am besten wenn Katja in Hanover ist und ich hier auf Lopud.

 

Wir verabschiedeten uns von Tomica und machten uns auf dem Weg zu der Uferprominade. Wir kammen fast vorbei an den unscheinbaren "Liebspark" von Dordi-Mayneri vorbei.  Bei der vorbereitung habe ich nirgends etwas darüber gelesen und so haben wir nicht so etwas schönes erwartet. 

Der lezte Fürst von Dubrovnik erichtete diesen wunderschönen Park unter seinem Haus. Wenn er aus dem Haus ausghet dass Ihn die Plätzte a seine Liebe errinern.

Unser Vermieter haben sich ebenfalls in Lopud auf Ihrem Arbeitsplatz im Hotel kennengelernt. Am ende der Ortschaft ragt der Imposantebau, eine Hotelanlage  das bereits im Jahre 1927 erbaut worde. 

Die Inasel Lopud unterscheidet sich von den beiden Elephitsichen Inseln. Mit den tollen Villen und überteuerten Preisen prozt  so viel. Nicht nur mit Geld, mit Status und eben auch gesehen zu werden. Am anderen Ende der Insel befindet sich ein Sandstrand "Sljun" und wir beobachteten zwei birtinnen die Selfies mit dem Hintergrund vom Meer und Yachten machten und soeben auch vom Kaffe. Womöglich sind wir auch im Bild im Hintergrund und die merkten nicht einmal das die mein Mann fotografierte. 

 

Es wird sehr viel Service angeboten und die Geschäfte boomen. Da die Insel Autofrei ist und Sandstrand werden die Papamobile Taxis angeboten. In kleinen Gassen bietet uns eine Ältere Dame selbsthergestellte Mini Seife für 40,- kn.  Ich fand es überteuert und machte keine Geschäfte auf der Insel.

 

Um die Mittagszeit fühlt sich anmählig die Insel mit Badegästen die mit dem Katamaran aus Dubrivnik kommen. Auf den Strassen flanieren Hübsche und dürftig gekleideten Mädels so als ob die auch auf Ihren "Tomica" Retter warten das er Ihn ihnen schönsten Strand zeigt.

Ich  schaute mir erneurt aus der Ferne das Franziskanerkloster das sich z.Z in der Renovierungsphase befindet an. Aus dem Gesprächen mit den Einwohnern ist es  nicht klar was die neue Pächterin, eine Baronin aus Östereich mit dem Kloster vor hat.  

 

Fortsetztung folgt........